Hallo Leut’s,
ich glaube es ist besser, darauf hinzuweisen, dass dies meine persönliche Meinung ist und ich niemanden dazu zwinge, sie als seine anzusehen.
Hab nur mal meinen Gedanken freien Lauf gelassen. Ob was dabei rausgekommen ist, wird wohl jeder anders sehen.
Irgendwie bin ich mir glaube ich relativ bewusst, dass ich jetzt ein heißes Eisen anfasse. Aber heißt es nicht auch, ein Eisen muss geschmiedet werden, solange es noch heiß ist?
Sicher läuft man hier Gefahr, bei einem derart brisanten Thema, öffentlich gekreuzigt zu werden. Allerdings solange sich die Kläger auf der Scrollbank befinden, ist es mir völlig egal. Ich finde es nur schade, wenn sich andere davon abgeschreckt fühlen, während sich wiederum andere, hier öffentlich blamieren. Mir ist es rätselhaft, was sie damit bezwecken und auch nicht wert, darüber nachzusinnen.
Zunächst ist es wohl nicht von der Hand zu weisen, geschriebenes Wort wiegt doppelt schwer. Es fehlt oft die emotionale Komponente, und manchmal denkt man nicht genug darüber nach, was man hier verewigt. Für den Leser unserer Nachricht kann diese sehr kränkend sein, obwohl wir diese Reaktion eigentlich nicht berücksichtigt haben.
Aber woran mag das liegen? Vielleicht, weil wir nicht ohne Beurteilungen durchs Leben kommen? Das fängt schon an, wenn wir den Fuß aus dem Bett schwingen, kann ich heute sicher stehen, oder fall ich wieder um, wie fühle ich mich? Ist die Margarine noch gut? Ist der Kaffee schon trinkbar, oder noch zu heiß?
Bei Geschriebenem kommen wir in einen kritischen Bereich. Vielleicht spielen hier persönliche Animositäten eine Rolle, oder unser momentanes Befinden spielt bei der Bewertung des Geschriebenen eine tragende Rolle, also einfach schlecht drauf heute?
Ich weiß nicht, ob man es derart vereinfachen kann, alles viel zu kompliziert da draußen. Draußen? Vielleicht hat uns auch unser persönliches Leben, unsere gemachten Erfahrungen dermaßen geprägt, das wir auf manche Äußerungen äußerst empfindlich reagieren. Insbesondere wenn der Schreiber nicht gerade besonders rücksichtsvoll mit uns umgegangen ist. Müssen wir uns da nicht einfach angesprochen, gar angegriffen fühlen? Aber mal ehrlich, wären nicht manchmal ein paar klärende Worte angebrachter? Obwohl, bei machen Beiträgen ist sicher Schweigen die bessere Lösung.
Oft lese ich auch: Du hast recht. Dabei bin ich mir nicht sicher, ob damit die Sache erledigt ist. Zunächst gehe ich mal davon aus, dass jeder von seiner momentanen Warte aus gesehen, recht hat. Benutzen wir dieses Wort so oft, nur um unsere Ruhe zu haben, um anderen zu gefallen, oder sind wir wirklich einer Meinung?
Dies waren nur ein paar spontane Gedanken, keinesfalls eine vollständige Liste.
Es würde mich freuen, falls sich jemand findet, der an der Vervollständigung mitarbeitet.
Genießt Eure noch vorhandenen Möglichkeiten
Lasst Euch das Leben nicht vermiesen,
und vor allen Dingen, vermiest es Euch nicht selbst.
Liebe Grüße
Dieter
ich glaube es ist besser, darauf hinzuweisen, dass dies meine persönliche Meinung ist und ich niemanden dazu zwinge, sie als seine anzusehen.
Hab nur mal meinen Gedanken freien Lauf gelassen. Ob was dabei rausgekommen ist, wird wohl jeder anders sehen.
Irgendwie bin ich mir glaube ich relativ bewusst, dass ich jetzt ein heißes Eisen anfasse. Aber heißt es nicht auch, ein Eisen muss geschmiedet werden, solange es noch heiß ist?
Sicher läuft man hier Gefahr, bei einem derart brisanten Thema, öffentlich gekreuzigt zu werden. Allerdings solange sich die Kläger auf der Scrollbank befinden, ist es mir völlig egal. Ich finde es nur schade, wenn sich andere davon abgeschreckt fühlen, während sich wiederum andere, hier öffentlich blamieren. Mir ist es rätselhaft, was sie damit bezwecken und auch nicht wert, darüber nachzusinnen.
Zunächst ist es wohl nicht von der Hand zu weisen, geschriebenes Wort wiegt doppelt schwer. Es fehlt oft die emotionale Komponente, und manchmal denkt man nicht genug darüber nach, was man hier verewigt. Für den Leser unserer Nachricht kann diese sehr kränkend sein, obwohl wir diese Reaktion eigentlich nicht berücksichtigt haben.
Aber woran mag das liegen? Vielleicht, weil wir nicht ohne Beurteilungen durchs Leben kommen? Das fängt schon an, wenn wir den Fuß aus dem Bett schwingen, kann ich heute sicher stehen, oder fall ich wieder um, wie fühle ich mich? Ist die Margarine noch gut? Ist der Kaffee schon trinkbar, oder noch zu heiß?
Bei Geschriebenem kommen wir in einen kritischen Bereich. Vielleicht spielen hier persönliche Animositäten eine Rolle, oder unser momentanes Befinden spielt bei der Bewertung des Geschriebenen eine tragende Rolle, also einfach schlecht drauf heute?
Ich weiß nicht, ob man es derart vereinfachen kann, alles viel zu kompliziert da draußen. Draußen? Vielleicht hat uns auch unser persönliches Leben, unsere gemachten Erfahrungen dermaßen geprägt, das wir auf manche Äußerungen äußerst empfindlich reagieren. Insbesondere wenn der Schreiber nicht gerade besonders rücksichtsvoll mit uns umgegangen ist. Müssen wir uns da nicht einfach angesprochen, gar angegriffen fühlen? Aber mal ehrlich, wären nicht manchmal ein paar klärende Worte angebrachter? Obwohl, bei machen Beiträgen ist sicher Schweigen die bessere Lösung.
Oft lese ich auch: Du hast recht. Dabei bin ich mir nicht sicher, ob damit die Sache erledigt ist. Zunächst gehe ich mal davon aus, dass jeder von seiner momentanen Warte aus gesehen, recht hat. Benutzen wir dieses Wort so oft, nur um unsere Ruhe zu haben, um anderen zu gefallen, oder sind wir wirklich einer Meinung?
Dies waren nur ein paar spontane Gedanken, keinesfalls eine vollständige Liste.
Es würde mich freuen, falls sich jemand findet, der an der Vervollständigung mitarbeitet.
Genießt Eure noch vorhandenen Möglichkeiten
Lasst Euch das Leben nicht vermiesen,
und vor allen Dingen, vermiest es Euch nicht selbst.
Liebe Grüße
Dieter
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