hallo forumteilnehmer,
scheinbar ist unbedingt zeit, also viel zeit bzw. ein weiterkämpfen um jeden tag erforderlich um an den punkt zu gelangen, wo man die als annehmen kann. momentan glaube ich diesen punkt nie ereichen zu können.
ermuntert durch euere zahlreichen beiträge möchte ich mein größtes seelisches problem ansprechen. in meinen rundbriefbeitrag habe ich versucht meinen eventuellen freitod zu begründen, vorallem vor gott zu rechtfertigen. meinugen dazu habe ich durch viele anrufe erhalten. mir würde eine meinungsaustausch dazu auch in diesem forum interessieren. wie beurteilt ihr diese thema.
ist der Freitod, gottes geschenk - das leben - ihm vor die Füsse zu werfen.
was ist das für ein gott der solche geschenke verteilt. warum wird die gnade eines schnellen todes verwehrt. wo bleibt die gerechtigkeit. usw.
sind solche schicksalsschläge der weckruf um sich mit solchen gedanken zu befassen.
wie erklärt es sich das manche durch die als zum glauben finden, andere ihn verlieren.
die diagnose sagte mir deutlich, bereite dich auf deine tod vor. kann ich mir das recht nehmen, früher zu gehen und trotzdem auf gnade hoffen.
wenn ihr meine anwälte wäred, welche rechtfertigungen würdet ihr mir erstellen.
oder würdet ihr lieber die gegenseite vertreten. mit welchen argumenten.
viele grüsse
mcb
blank johann
scheinbar ist unbedingt zeit, also viel zeit bzw. ein weiterkämpfen um jeden tag erforderlich um an den punkt zu gelangen, wo man die als annehmen kann. momentan glaube ich diesen punkt nie ereichen zu können.
ermuntert durch euere zahlreichen beiträge möchte ich mein größtes seelisches problem ansprechen. in meinen rundbriefbeitrag habe ich versucht meinen eventuellen freitod zu begründen, vorallem vor gott zu rechtfertigen. meinugen dazu habe ich durch viele anrufe erhalten. mir würde eine meinungsaustausch dazu auch in diesem forum interessieren. wie beurteilt ihr diese thema.
ist der Freitod, gottes geschenk - das leben - ihm vor die Füsse zu werfen.
was ist das für ein gott der solche geschenke verteilt. warum wird die gnade eines schnellen todes verwehrt. wo bleibt die gerechtigkeit. usw.
sind solche schicksalsschläge der weckruf um sich mit solchen gedanken zu befassen.
wie erklärt es sich das manche durch die als zum glauben finden, andere ihn verlieren.
die diagnose sagte mir deutlich, bereite dich auf deine tod vor. kann ich mir das recht nehmen, früher zu gehen und trotzdem auf gnade hoffen.
wenn ihr meine anwälte wäred, welche rechtfertigungen würdet ihr mir erstellen.
oder würdet ihr lieber die gegenseite vertreten. mit welchen argumenten.
viele grüsse
mcb
blank johann
Kommentar