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Einhaltung der Forenregeln und Kommunikationskultur

Liebe Forumsnutzer,

gerne stellen wir Menschen mit neuromuskulärer Erkrankung und ihren Angehörigen das DGM-Forum für Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung zur Verfügung und bitten alle Nutzer um Einhaltung der Forenregeln: https://www.dgm-forum.org/help#foren...renregeln_text. Bitte eröffnen Sie in diesem Forum nur Themen, die tatsächlich der gegenseitigen Unterstützung von neuromuskulär Erkrankten und ihrem Umfeld dienen und achten Sie auf eine sorgfältige und achtsame Kommunikation.

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hospitz

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    hospitz

    hallo ich hab schon öfter im forum u im workshop meine probleme berichtet
    nun war ich nochmal beim arzt u der empfahl mir vorsorglich einen hospitzverein einzuschalten . ich dachte immer ein hospitz ist dann da wenn es zuende geht . nachdem ich momentan alle lebensverlängerungen ablehnne hab ich mir gedacht ich mach das weil ich ja nicht weiss wie lange es noch geht
    und nun das erstauliche . mein erster kontakt war eine paliative sozialarbeiterin die sich sofort um meine orgaisatorischen probleme kümmerte. sie kümmerte sich um nachtwache um eine dame die mir vorliest usw . das problem nachtwache war für uns ein ernstes problem weil mein mann nichtmehr durchschlafen konnte . da ich nichtmehr lesen kann u das lesegerät von der krankenkasse abgelehnt worden ist hat es mich gefreut auf diese weise wieder ein buch zu lesen . eine kraft mussten wir sogar ablehnen weil es zuviel wird
    mein nächster ansprechpartner war eine paliativfachkräft auf medizinischen gebieten . sie kümmerte sich sofort um alle medizinischen fragen die anlagen . ich konnte das erste mal alles anbringen was ich nicht verstand oder wo ich fragen hatte . wie einige wissen hat mir vor monaten der pflegedienst mitgeteilt das er mir ab sofort nichts zu essen trinken u auch keine tabletten mehr gibt wegen der gefahr des verschluckens . wir haben uns sehr geärgert haben briefe geschrieben aber kein erfolg . das hat dann die dame in die hand genommen u jetzt geht es . sie kümmert sich um meine medikamente . erarbeitet mit mir einen notfallplan . erklärt mir alle für u wieder wegen lebensverlängernde masnahmen . kümmert sich um meine pflegestufe . hält eine schulung für meinen pflegedienst . u erklärt mir alles was ich wissen will oder muss
    als resümee muss ich sagen ich hätte mir viel ärger u arbeit erspart wenn ich ihn früher eingeschaltet hätte .

    #2
    Liebes Mitglied
    liebe Waltraud,
    In Ihrem Beitrag habe ich gelesen, dass die Krankenkasse ein "Lesegerät" (Blattwender?) nicht übernommen hat. Das ist nicht korrekt, die Kasse wäre aus verschiedenen Gründen zur Kostenübernahme verpflichtet. Wenn ich Sie bei einer erneuten Beantragung dieses Hilfsmittels unterstützen kann, bitte melden Sie sich bei mir. E-Mail: annette.held-wehmer@dgm.org.
    Herzliche Grüße,
    Annette Held-Wehmer

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      #3
      hallo waltraud

      wie hast du diesen tollen dienst gefunden?

      gruß kirsten

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        #4
        Ambulante Hospizgruppen und teilweise auch stationäre Hospize gibt es auch in eurer Nähe. Unter dem folgenden Link Hospiz-Adressen findet ihr alle Adressen in Deutschland.

        Da man vielfältige Unterstützung bekommen kann (siehe Waltrauds Beitrag), sollte man nicht nur Kontakt aufnehmen, weil man glaubt, man hätte nicht mehr lange zu leben.

        Alles Gute

        [ 02. Dezember 2003: Beitrag editiert von: Kike ]
        Heinrich

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