Hallo,
da im Forum wieder Frieden eingekehrt zu sein scheint, traue ich mich mal eine neue Frage zu stellen
Für uns stellt sich die Frage, wie es organisatorisch weitergehen kann: Meine Pflegezeit/ reduzierte Arbeitszeit endet Ende September und mein Mann braucht ständige Betreuung. Er hat Pflegestufe II und nutzt nachts die Maskenbeatmung. Zur Zeit haben wir eine privat bei uns angestellte Pflegekraft, die im Rahmen eines Minijobs meinen Mann betreut, wenn ich zur Arbeit gehe. Wenn ich wieder "normal" arbeite, bräuchten wir jemanden für ca. 30 Stunden und wohl auch die eine oder andere Nachtwache, da ich ehrlich gesagt ab und zu mal nachts durchschlafen muss, um nicht zusammenzubrechen.
Wie machen andere in ähnlicher Situation das? Wenn ich es richtig verstanden habe, könnte man die Mittel für Kurzzeit- und Verhinderungspflege nutzen. Aber was passiert, wenn diese Töpfe aufgebraucht sind?
Noch mehr als der finanzielle Aspekt interessiert mich vor allen Dingen, wie ihr ganz praktisch das Problem der Betreuung löst. Sind es immer Verwandte und Freunde, die das übernehmen? Oder haben alle, die ihre/n Partner/in pflegen, die Berufstätigkeit aufgegeben?
Ich freue mich auch über private Nachrichten, wenn jemand das nicht hier im Forum schildern möchte.
Viele Grüße
Sabine
da im Forum wieder Frieden eingekehrt zu sein scheint, traue ich mich mal eine neue Frage zu stellen
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Für uns stellt sich die Frage, wie es organisatorisch weitergehen kann: Meine Pflegezeit/ reduzierte Arbeitszeit endet Ende September und mein Mann braucht ständige Betreuung. Er hat Pflegestufe II und nutzt nachts die Maskenbeatmung. Zur Zeit haben wir eine privat bei uns angestellte Pflegekraft, die im Rahmen eines Minijobs meinen Mann betreut, wenn ich zur Arbeit gehe. Wenn ich wieder "normal" arbeite, bräuchten wir jemanden für ca. 30 Stunden und wohl auch die eine oder andere Nachtwache, da ich ehrlich gesagt ab und zu mal nachts durchschlafen muss, um nicht zusammenzubrechen.
Wie machen andere in ähnlicher Situation das? Wenn ich es richtig verstanden habe, könnte man die Mittel für Kurzzeit- und Verhinderungspflege nutzen. Aber was passiert, wenn diese Töpfe aufgebraucht sind?
Noch mehr als der finanzielle Aspekt interessiert mich vor allen Dingen, wie ihr ganz praktisch das Problem der Betreuung löst. Sind es immer Verwandte und Freunde, die das übernehmen? Oder haben alle, die ihre/n Partner/in pflegen, die Berufstätigkeit aufgegeben?
Ich freue mich auch über private Nachrichten, wenn jemand das nicht hier im Forum schildern möchte.
Viele Grüße
Sabine
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