Dr. Berger, suchte im Jahr 2000 nach Spuren von Enteroviren bei 17 Patienten, welche durch ALS und von 29 Patienten welche aus anderen Ursachen gestorben sind.
Patienten welche aus anderen Ursachen starben konnten nur in 3% der Fälle Viren nachgewiesen werden. Gefundene Viren bei ALS Patienten Echo Virus 6 - 91%, Echo Virus 7 - 88%, Coxsackie Virus B3 - 86%, Coxsackie Virus A9 - 68%, Polio Virus 3 -57%.
Andere haben ALS-ler mit (RT) PCR getestet. Keine Enteroviren gefunden.
Echoviren, Coxxsackie und Polio sind aber Enterovieren.
Liebe Frau Dr. Martina Berger da haben wir doch echt Glück gehabt, das sie im "Centre National de Reference pour les Enterovirus" gearbeitet haben. Was hätten sie nachgewiesen, wenn sie bei der NASA geforscht hätten? Ich sehe schon die Schlagzeilen:
"Mondstaub-DNA bei ALS Patienten gefunden!!!"
Prof. Garth Nicolson entdeckte 2002 High Frequency of Systemic Mycoplasma Infections in Gulf War Veterans and Civilians with Amyotrophic Lateral Sclerosis.
Nur er ist in der Lage folgende Viren, M. fermentans , M. pneumoniae , M. hominis and M. penetrans festzustellen und das in ~88% aller ALS Fälle.
Tja Herr Prof. Nicolson an ihrer Stelle würde ich vor dem PCR Test das Butterbrot aus der Petrischale nehmen. Für Golfkriesveteranen braucht man dank der verschossenen Uranmunition keinen PCR Test, sondern einen Geigerzähler.
Dr. Mronga kippte im Jahr 2003 Wasserstoffperoxid auf Nervenzellen. Welch Wunder, die waren anschließend tot.
Mein lieber Dr. Mronga, warum nicht Schwefelsäure, die ist doch im Körper in gleicher Konzentration wie Wasserstoffperoxid vorhanden, 0,00%.
Andere suchen Marker, um Medikamentenstudien zu beurteilen.
Hallo ihr lieben Doktoren, die gibt es bereits.
Die Bedeutung des funktionellen quantitativen EMG (FEMG) für die Verlaufsbeurteilung bei ALS Patienten. Diese Methode zur quantitativen Beurteilung des neuromuskulären Funktionszustandes und bietet sich neben der Klärung diagnostischer und prognostischer Fragen auch zur Prüfung von Therapiemaßnahmen an.
Eine Quelle sagt, Benjamin Brooks war auf Tamoxifen aufmerksam geworden, nachdem eine Krebspatientin, die gleichzeitig an ALS erkrankt war, unter der Substanz fast vier Jahre lang keinerlei Muskelschwund gezeigt hatte.
Eine andere Quelle, bei einer kleinen Gruppe von Patienten mit einem Mamma-Karzinom trat zusätzlich als unabhängige Erkrankung eine ALS hinzu. Die Arbeitsgruppe um Dr. Brooks, machte eine interessante Beobachtung: Durch den Beginn einer Tamoxifen-Behandlung mit der Indikation eines bestehenden Mamma-Karzinoms wurde ebenfalls eine Verzögerung der ALS-Krankheitsprogression beobachtet.
Ihr lieben Quellenzitierer. Seit wann ist eine Person eine kleine Gruppe und kein Muskelschwund eine Verzögerung?
Morgen treffe ich mich mit mir. Wenn dann noch der einzige Sohn von meinem Vater kommt, klopfen wir einen zünftigen Skat!
An der Columbia University wurde eine Pilotstudie zur Verträglichkeit von Minozyklin bei ALS-Patienten durchgeführt. Eine Wirksamkeit des Medikamentes auf den Verlauf der ALS war nicht Gegenstand dieser Untersuchung.
Ihr lieben Prof's, demnächst könnt ihr ja die Verträglichkeit von Tabun, Sarin oder Zyankali an ALS Patienten testen. Die ALS-Versuchskarnickel lassen grüßen.
2001 wurde von einer internationnalen Forschergruppe entdeckt, daß eine ungenügende Blutversorgung der Nerven die Ursache der Neurodegeneration und damit der Muskelschwäche ist. Bei nur 2 % der Patienten mit ALS ist die Ursache der Erkrankung - wie man seit 1993 weiß - eine Mutation in einem Enzym , das die durch Hypoxie entstehenden freien Radikale wegfängt und unschädlich macht.
Na sowas. Mit SPECT könnte das bei jedem ALS-ler überprüft werden. Nur gut, daß das erst seit 1993 bekannt ist. Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?........
Da hau ich mir doch lieber jeden Tag 3 Liter grünen Tee hinter die Binde und ersäufe die restlichen Motoneuronen. Und mit täglich 5 Knoblauchzehen habe ich meine Ruhe vor Vamipren und Ärzten.
Nur wer aufgibt hat verloren
Detlef
[ 19. Mai 2004: Beitrag editiert von: Det ]
Patienten welche aus anderen Ursachen starben konnten nur in 3% der Fälle Viren nachgewiesen werden. Gefundene Viren bei ALS Patienten Echo Virus 6 - 91%, Echo Virus 7 - 88%, Coxsackie Virus B3 - 86%, Coxsackie Virus A9 - 68%, Polio Virus 3 -57%.
Andere haben ALS-ler mit (RT) PCR getestet. Keine Enteroviren gefunden.
Echoviren, Coxxsackie und Polio sind aber Enterovieren.
Liebe Frau Dr. Martina Berger da haben wir doch echt Glück gehabt, das sie im "Centre National de Reference pour les Enterovirus" gearbeitet haben. Was hätten sie nachgewiesen, wenn sie bei der NASA geforscht hätten? Ich sehe schon die Schlagzeilen:
"Mondstaub-DNA bei ALS Patienten gefunden!!!"
Prof. Garth Nicolson entdeckte 2002 High Frequency of Systemic Mycoplasma Infections in Gulf War Veterans and Civilians with Amyotrophic Lateral Sclerosis.
Nur er ist in der Lage folgende Viren, M. fermentans , M. pneumoniae , M. hominis and M. penetrans festzustellen und das in ~88% aller ALS Fälle.
Tja Herr Prof. Nicolson an ihrer Stelle würde ich vor dem PCR Test das Butterbrot aus der Petrischale nehmen. Für Golfkriesveteranen braucht man dank der verschossenen Uranmunition keinen PCR Test, sondern einen Geigerzähler.
Dr. Mronga kippte im Jahr 2003 Wasserstoffperoxid auf Nervenzellen. Welch Wunder, die waren anschließend tot.
Mein lieber Dr. Mronga, warum nicht Schwefelsäure, die ist doch im Körper in gleicher Konzentration wie Wasserstoffperoxid vorhanden, 0,00%.
Andere suchen Marker, um Medikamentenstudien zu beurteilen.
Hallo ihr lieben Doktoren, die gibt es bereits.
Die Bedeutung des funktionellen quantitativen EMG (FEMG) für die Verlaufsbeurteilung bei ALS Patienten. Diese Methode zur quantitativen Beurteilung des neuromuskulären Funktionszustandes und bietet sich neben der Klärung diagnostischer und prognostischer Fragen auch zur Prüfung von Therapiemaßnahmen an.
Eine Quelle sagt, Benjamin Brooks war auf Tamoxifen aufmerksam geworden, nachdem eine Krebspatientin, die gleichzeitig an ALS erkrankt war, unter der Substanz fast vier Jahre lang keinerlei Muskelschwund gezeigt hatte.
Eine andere Quelle, bei einer kleinen Gruppe von Patienten mit einem Mamma-Karzinom trat zusätzlich als unabhängige Erkrankung eine ALS hinzu. Die Arbeitsgruppe um Dr. Brooks, machte eine interessante Beobachtung: Durch den Beginn einer Tamoxifen-Behandlung mit der Indikation eines bestehenden Mamma-Karzinoms wurde ebenfalls eine Verzögerung der ALS-Krankheitsprogression beobachtet.
Ihr lieben Quellenzitierer. Seit wann ist eine Person eine kleine Gruppe und kein Muskelschwund eine Verzögerung?
Morgen treffe ich mich mit mir. Wenn dann noch der einzige Sohn von meinem Vater kommt, klopfen wir einen zünftigen Skat!
An der Columbia University wurde eine Pilotstudie zur Verträglichkeit von Minozyklin bei ALS-Patienten durchgeführt. Eine Wirksamkeit des Medikamentes auf den Verlauf der ALS war nicht Gegenstand dieser Untersuchung.
Ihr lieben Prof's, demnächst könnt ihr ja die Verträglichkeit von Tabun, Sarin oder Zyankali an ALS Patienten testen. Die ALS-Versuchskarnickel lassen grüßen.
2001 wurde von einer internationnalen Forschergruppe entdeckt, daß eine ungenügende Blutversorgung der Nerven die Ursache der Neurodegeneration und damit der Muskelschwäche ist. Bei nur 2 % der Patienten mit ALS ist die Ursache der Erkrankung - wie man seit 1993 weiß - eine Mutation in einem Enzym , das die durch Hypoxie entstehenden freien Radikale wegfängt und unschädlich macht.
Na sowas. Mit SPECT könnte das bei jedem ALS-ler überprüft werden. Nur gut, daß das erst seit 1993 bekannt ist. Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?........
Da hau ich mir doch lieber jeden Tag 3 Liter grünen Tee hinter die Binde und ersäufe die restlichen Motoneuronen. Und mit täglich 5 Knoblauchzehen habe ich meine Ruhe vor Vamipren und Ärzten.
Nur wer aufgibt hat verloren
Detlef
[ 19. Mai 2004: Beitrag editiert von: Det ]